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Hoyerswerda

Bürgermeister-Versprechen ist erfüllt

Als Ersatz für eine gefällte Eiche wurden Bäume gepflanzt. Nun stehen auch zwei neue Sitzbänke.

Diese zwei Bänke hat der Bernsdorfer Bauhof vergangenen Donnerstag an der Sporthalle in Wiednitz errichtet.
Diese zwei Bänke hat der Bernsdorfer Bauhof vergangenen Donnerstag an der Sporthalle in Wiednitz errichtet. © Foto: Ralf Grunert

Wiednitz. Lieferschwierigkeiten sorgten dafür, dass die zwei neuen Sitzbänke im Bereich zwischen dem „Jägerhof“-Saal und der Wiednitzer Sporthalle nicht wie geplant in der 21. Kalenderwoche aufgestellt werden konnten. Letzten Donnerstag und damit rund drei Wochen später wurden sie nun aber durch den Bauhof errichtet. 

Fünf Bäume wurden dagegen schon vor einiger Zeit gepflanzt. Bänke und Bäume sind Bestandteil einer Art Ausgleichsmaßnahme für die vor gut einem Jahr von der Stadtverwaltung Bernsdorf veranlasste Fällung einer Eiche in diesem Bereich. Außerdem wurde bereits Rasen gesät und die unbefestigte Stellfläche für Fahrzeuge neu geschottert.

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Ortschaftsratsmitglied Klaus Zschech hätte zwar lieber gesehen, dass der gesamte Bereich ausgekoffert worden wäre, denn nun wächst schon wieder Rasen durch die dünne Schotterdecke hindurch. „Schade um die Arbeit“, kommentiert er das. Zufrieden ist Klaus Zschech allerdings mit den Pflanzungen. „Die Bäume sehen gut aus.“

Was die Stellfläche angeht, so erinnerte die Bernsdorfer Hauptamtsleiterin daran, dass keine größere Maßnahme geplant war. Mit dem Auftragen von frischem Schotter wollte die Stadt etwas Gutes bewirken. Sie kündigte an, man werde nach einer Möglichkeit suchen, was man gegen das durchwachsende Gras machen könne.

Die Erfüllung des Wunsches nach einem Pavillon, der als Wetterschutz oder auch als Verkaufsstand bei Festen genutzt werden kann, muss noch warten. Vielleicht lässt sich im kommenden Jahr etwas machen, hatte der Bernsdorfer Kämmerer die Wiednitzer Ortschaftsräte bereits im März vertröstet. „Darauf muss der neue Ortschaftsrat drängen“, wiederholte Klaus Zschech in der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates. Er selbst wird diesem Gremium in Zukunft nicht angehören, da er sich nicht mehr zur Wahl gestellt hat. 

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