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Bund muss über B-182-Verlauf entscheiden

Sachsen hat die Planung für Strehlas Umgehung an den Bund geschickt. Wenn von dort grünes Licht kommt, kann aber noch längst nicht gebaut werden.

Der Sitz des Bundesverkehrsministeriums in Berlin. Die Bundesbehörde beschäftigt muss jetzt die bisherige Planung für die Strehlaer Ortsumgehung prüfen.
Der Sitz des Bundesverkehrsministeriums in Berlin. Die Bundesbehörde beschäftigt muss jetzt die bisherige Planung für die Strehlaer Ortsumgehung prüfen. © Jörg Zägel/Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Strehla. Es war längere Zeit ruhig geworden um das Projekt der Strehlaer B-182-Umgehung. Doch im Hintergrund hat sich offenbar etwas getan: Das Landesverkehrsministerium in Dresden hat demnach am 18. Juni Planungsunterlagen an das Bundesverkehrsministerium geschickt. Das teilte das für die Planung der Straße zuständige Landesamt für Straßenbau und Verkehr (Lasuv) auf SZ-Nachfrage mit.

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