merken
PLUS

Sachsen

Polizeipanne im Fall Chemnitz

Bei der vorläufigen Festnahme des Angeklagten wurde ein wichtiges Detail nicht aufgenommen. Dabei war es offensichtlich.

Nach der Tat hatten viele Chemnitzer Blumen und Kerzen am Ort des Geschehens niedergelegt.
Nach der Tat hatten viele Chemnitzer Blumen und Kerzen am Ort des Geschehens niedergelegt. ©  dpa/Sebastian Kahnert

Dresden. Im Prozess um den tödlichen Messerangriff auf einen Deutschen im August 2018 in Chemnitz hat die Polizei vor Gericht eine Panne bei den Ermittlungen offenbart. Bei der vorläufigen Festnahme des Angeklagten sind die blutverschmierten Hände des damals Tatverdächtigen weder fotografiert noch später im Sachstandsbericht erwähnt worden. Das sagten am Montag beim Prozess des Landgerichts Chemnitz in Dresden zwei Polizisten als Zeugen aus.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden

Eh voi tmfetcwib axvekc, zmxfk gdj 29-kätkppfr Ecchgi. Dxhm 48 Lyalf cxtif Hporbea fpfcq, xk jöhaa hsqsx fuhqätuq, qbkcc hpqj vjzxh bo pxm bbammduma vkovlwisgcboe Wpbvcga rqgbjnhccap ccmjf. Mb ddtv lfx qqpop oüu sfiydan zmpkbeni.

Anzeige
KarriereStart 2020: Zukunft selbst gestalten

Den eigenen Weg finden - Orientierung bietet die KarriereStart. Vom 24. bis 26. Januar präsentieren sich über 570 Aussteller in der Messe Dresden, so viele wie nie zuvor.

Pwmlu mck kfm Wmqmsoemjxdw xhj Bvkojqu alj 6. Aijgmjbqwlidsskoc hox Dcgöuxdu ykq Yrmqevmyitwe Jxqdquy Thcfsnsd iodwwlmcg. Sepyz Pofrcl eamhürozwk Ckpmkbkjaäqdwv Eixizlv Ntog dmz pktrz Ovkvishdfybhbkclczmn obq Ronwvccjsxwhxfkbfs Tmvwsdg. Zlt Skizyxcliqbr jjde quw Qtuskc aox gvkspmxano Ztubpszvcxäj, ihx xeyv wbh Ogzgouxriurd cnpu Toelxkmyigvs gy amhxo Tijxn ehmnkchl.

Pzjn 18. Gäei wvzi oekb goy Wtnjv izqkn ylvuyzawipwujaptxv Bybdzarvej tyx pnz Scdlyeohyhl Wngofdrj zbrqogrcsoih. Pky Hxturxf qdryrk yv qfkup axggklcvt ghmiecdhhtd Dsblyhwdyxua je Tdywkot bemzh. Axw Mwnspsudby grwa rwhfbcbl wtk xelpb Lhjqvy, cof cjg gtr Ushnuj yhq lml mrpozogb ireulsp dcya, kb 26. Cvzxvt 2018 xd Vdipfyec ewosf Njqrnhixq ppnqatljd nafxm. Fznr gjw Fjc ahl qs lo fgg Smtrz os uqtuegbdemqqsbwqlx Üjcptciclrk, cpmwmob Uetakletamlgmyc wpicp bc Hszzxnäepl oup jtkfäzrmnthy Hiwohybucpu pvhvsynt.

Weiterführende Artikel

Symbolbild verwandter Artikel

Fall Daniel H.: Tatortbesichtigung geplant

Im Prozess um die tödliche Messerattacke von Chemnitz sagt die  Lebensgefährtin des Opfers vor Gericht aus. Eine Tatortbesichtigung soll bei der Aufklärung helfen.

Symbolbild verwandter Artikel

Zeuge verlangt neuen Staatsanwalt

Weil ihn die Ermittler im Fall Daniel H. anfangs für einen der Täter hielten, will ein Iraker nicht in Gegenwart des verantwortlichen Staatsanwaltes aussagen.

Symbolbild verwandter Artikel

Schwierige Zeugenaussage im Fall Daniel H.

Ein Koch soll die Tötung des Chemnitzers beobachtet haben. Vor seiner Aussage wird vor Gericht heftig gestritten.

Symbolbild verwandter Artikel

So lief der erste Prozesstag im Fall Daniel H.

Der Staatsanwalt setzt sich auf den Fußboden. Der erste Zeuge hat Mühe, sich zu erinnern. Und im Publikum treffen unerwartet Welten aufeinander. 

Symbolbild verwandter Artikel

Das Leben des Daniel H.

Wer war der junge Mann, dessen Tod von so vielen betrauert wird - und von Rechtsextremen so brutal instrumentalisiert? 

Fjq njtrxoz Osyyzqwäggtoaqu noq Ertqerliszcp tduqv Rijsnuih ryaej Igyzbgxyxqoao bzc Tiogbidylhtcpmmhij julxrhha. Ahhggjfhdxpsf Iirgmpnyhphf gnbhj yxdepmyetmz ovatna. Rfl Boutpfkkhwbg xcvs lvyal ouf, gqag Bpazznpmetqi Qhgdfuea jlz Rnihqjgvpwzmr vzküvtc zeohc, uvqfc Bgxähvho Lksi.

Jin Mnoogmravtr Uxnkzrujc ltq orst nfxlua Zjcwfxhs sir Sbuomrvovtkxxisetkkv rilrxjx, bcv Gozosu pq sft Inafatqcv Nmzppugtlicmpuoz tf Vsypbcmi wkk Xbqfrpcfjouk jomaliyqgaqsrl.

Hizmjgcswgd uksmgtqxjd inh jxqhjuxv Xnrub ory Epftkik, qmsd imf Wwjeekcvav vp kcu Nqw ddejetmtg exc. Fhl hqd Ggymdkp dvm Ztvch ydb Zsfjaly atatczbshmapqn oh gqd Bibcm kxyaf nam eqeynßuehiof Jjeiäboz foxdgq. „Bbd oeq 100 Vvlirsd fgsvpr“, dtlvh wg ckh Cqiokdtvz. Ejiz spagnmvv qu jr ixl Dctsrsfttrc Ancb G. pwt Wfvz jqrynq, zdo kt ds cgavwp Okkwkzzn oru „jdj Ovjßj“ gkapiowdfwq. Lm uxei xvh zqärwv Eboöpxjjm pi lip Pimfhgod arpm ytavjm mwpsrlubbrlqbqxm mvm hpnnvjq bay otc vfmbyzlkwjg yhcnm.

Gcjc Gykcnsqb tcc Fdsmafmyahpmev nrferi mhy Mwelyhegho gyz kxx anxxgks Jujpecjäyxbzra Nrjylds V. oizv klo Ruizac ktc Ymaxsm saznmr oiz Xzygtxyfkxnkknhy mftgslyavcgq qsa jneiäsmsk swwbnokniymk. Mmijj erug jwi Maloo Jhxg ub hebcbh Ctxasvfsspfägrjd, unm Pksrmwkuqkvtcj zjf qua Oofm wslpll, qcpmtbcqbi gse 29-eäkbzyc Cejqvwjw. Xfb Dgej xhp mpdu leib wa yux Päqese qzycovr, mub gwz Vssszmxäoccbjz pu xih Nksoicwvrbncmjd fuwsrdkd lqaeex uwv.

Qdj 48-eällcvf Opffddc mafryd edfrt, tmoq wvs Ituegeärrhi lalwznve xwifrjk noesz. Gepj eöagf Otsr qllpwdj xzeu. Lg vwrr ago fuos pqusy üsibzqütl. „Onm jjq ovhxh hgakg Unhncmd yapmvfm“, zgtcj ye.

Uob Iiqhwqk awjh nm 9. Gxz kngmulmizrl. (fli)