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Görlitz

Christen sind längst eine Minderheit

Während die Evangelische Kirche unter der Abwanderung leidet, ist die Lage im Bistum Görlitz ganz anders.

Entwickeln sich die Kirchen nur noch zu stimmungsvollen Orten, wenn es der Gemütslage der Menschen entspricht? Ein Blick in die Peterskirche während des traditionellen Weihnachtskonzertes der Volks- und Raiffeisenbank Niederschlesien. ©  Nikolai Schmidt

Der Predigttext am Sonntag in den evangelischen Kirchen hätte nicht treffender sein können. Er handelt davon, dass Jesus Christus, angerührt von den Verhältnissen auf Erden, seine zwölf Jünger zusammenrief und sie in die Welt und zu den Menschen schickte, um ihnen Mut zu machen und zu einem anderen, besseren Leben zu verhelfen. Generalsuperintendentin Theresa Rinecker übersetzte dieses jahrhundertealte Gleichnis in der Görlitzer Peterskirche als eine Kirche, die Menschen am Rande in den Mittelpunkt rückt, die hilft und beisteht, die sich anrührt, von den Verhältnissen in der Welt.

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