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Das große Problem mit den Bechern to go

Es gibt viele Gründe, einen Einwegbecher zu nutzen. Die Deutschen tun es 2,8 Milliarden Mal im Jahr - und schaden damit der Umwelt. Was tun?

Und wieder einer mehr ...
Und wieder einer mehr ... © dpa/Sebastian Gollnow

Von Teresa Dapp

Kaufen, austrinken, wegwerfen: Der schnelle Kaffee auf die Hand ist aus dem Stadtleben gar nicht mehr wegzudenken. Er ist aber auch ein Problem, wenn er aus den üblichen Pappbechern mit Plastik-Beschichtung getrunken wird, im schlimmsten Fall auch noch mit Plastikdeckel. Bundesumweltministerin Svenja Schulze will daher die Hersteller von Einwegbechern zur Kasse bitten und den Handel dazu bringen, Mehrweg-Alternativen zum Standard zu machen. Denkbar sei ein Fonds, in den sie einzahlen und der den Kommunen das teure Aufsammeln der herumliegenden Becher mitfinanziert, sagte die SPD-Politikerin am Dienstag in Berlin.

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