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Bestnote trotz Corona

Im Altkreis Löbau-Zittau haben mindestens elf Gymnasiasten ihr Abitur mit der Traumnote 1,0 bestanden.

Ungewöhnliches Abschlussfoto: die Zittauer Abiturienten haben sich auf dem Markt fotografieren lassen - mit gebührendem Corona-Abstand.
Ungewöhnliches Abschlussfoto: die Zittauer Abiturienten haben sich auf dem Markt fotografieren lassen - mit gebührendem Corona-Abstand. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

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Trotz der Corona-Pandemie haben in diesem Jahr mindestens elf Gymnasiasten aus vier Gymnasien im Altkreis Löbau-Zittau ihr Abitur mit der Traumnote 1,0 bestanden. Nur vom Beruflichen Gymnasium Löbau war niemand dabei. Fast alle von ihnen sagen, die Corona-Maßnahmen waren dabei nicht unbedingt hinderlich. Eher im Gegenteil, denn als sie losgingen, waren viele schon fast mit dem relevanten Stoff fertig und hatten nun durch den fehlenden Präsenzunterricht zu Hause mehr Zeit zum Lernen. Da bei der Prüfungsvorbereitung ohnehin das in den Klassen elf und zwölf Gelernte wiederholt werde, hätten sie sich darauf besonders konzentrieren können. Die Sächsische Zeitung gratuliert ihnen zum tollen Ergebnis und stellt sie kurz vor. 

Julia Göbel, 18 Jahre, Gymnasium Zittau: Die junge Dittelsdorferin wollte schon immer Medizin studieren, denn sie geht gerne mit Menschen um. Sie hat auch bereits ein Schülerpraktikum in einer Zittauer Kinderarztpraxis absolviert. Diese Erfahrung bestärkte sie in ihrem Wunsch. Seitdem kann sie sich sehr gut vorstellen, später einmal mit Kindern zu arbeiten. Ihr Traumstudienort ist Dresden. Wenn das nicht klappt, ginge sie jedoch auch woanders hin.
Julia Göbel, 18 Jahre, Gymnasium Zittau: Die junge Dittelsdorferin wollte schon immer Medizin studieren, denn sie geht gerne mit Menschen um. Sie hat auch bereits ein Schülerpraktikum in einer Zittauer Kinderarztpraxis absolviert. Diese Erfahrung bestärkte sie in ihrem Wunsch. Seitdem kann sie sich sehr gut vorstellen, später einmal mit Kindern zu arbeiten. Ihr Traumstudienort ist Dresden. Wenn das nicht klappt, ginge sie jedoch auch woanders hin. © Matthias Weber/photoweber.de
Lisa Schwarz, 19 Jahre, Gymnasium Löbau: Auch Lisa Schwarz möchte Medizin studieren. Der Löbauerin schwebte zunächst ein Job in einem Labor vor. Doch ein entsprechendes Praktikum zeigte ihr, dass das nicht ganz ihren Neigungen entspricht. Also machte sie weitere Praktika in verschiedenen Kliniken. Nun kann sie sich gut vorstellen, als Ärztin einmal mit Kindern zu arbeiten. Während des Studiums möchte sie am liebsten in Sachsen bleiben.
Lisa Schwarz, 19 Jahre, Gymnasium Löbau: Auch Lisa Schwarz möchte Medizin studieren. Der Löbauerin schwebte zunächst ein Job in einem Labor vor. Doch ein entsprechendes Praktikum zeigte ihr, dass das nicht ganz ihren Neigungen entspricht. Also machte sie weitere Praktika in verschiedenen Kliniken. Nun kann sie sich gut vorstellen, als Ärztin einmal mit Kindern zu arbeiten. Während des Studiums möchte sie am liebsten in Sachsen bleiben. © Matthias Weber/photoweber.de
Lea-Sophie Wolf, 18 Jahre, Gymnasium Löbau: Die Kottmarsdorferin fand das Thema Mensch im Biologieunterricht schon immer am spannendsten. Fast genauso lange will sie Kinderärztin werden. Zur Vorbereitung hat sie den eher ungewöhnlichen Leistungskurs Latein gewählt. Sie hofft, dass sie der 1,0-Durchschnitt diesem Ziel ein gutes Stück näher bringt und gleichzeitig hilft, an ihrem Wunschstudienort Dresden studieren zu können.
Lea-Sophie Wolf, 18 Jahre, Gymnasium Löbau: Die Kottmarsdorferin fand das Thema Mensch im Biologieunterricht schon immer am spannendsten. Fast genauso lange will sie Kinderärztin werden. Zur Vorbereitung hat sie den eher ungewöhnlichen Leistungskurs Latein gewählt. Sie hofft, dass sie der 1,0-Durchschnitt diesem Ziel ein gutes Stück näher bringt und gleichzeitig hilft, an ihrem Wunschstudienort Dresden studieren zu können. © Matthias Weber/photoweber.de
Sophie Schölzel, 18 Jahre, Gymnasium Seifhennersdorf: Sophie Schölzel möchte in Leipzig Lehramt für Biologie und Mathematik studieren. Diese Fächer haben ihr in der Schule am meisten Spaß gemacht. Die Großschönauerin half schon immer gerne ihren Mitschülern, wenn diese den einen oder anderen Sachverhalt nicht so ganz genau verstanden hatten. Am schönsten sei für sie dabei der Aha-Moment, an dem die Sache für den anderen klar wird, sagt sie.
Sophie Schölzel, 18 Jahre, Gymnasium Seifhennersdorf: Sophie Schölzel möchte in Leipzig Lehramt für Biologie und Mathematik studieren. Diese Fächer haben ihr in der Schule am meisten Spaß gemacht. Die Großschönauerin half schon immer gerne ihren Mitschülern, wenn diese den einen oder anderen Sachverhalt nicht so ganz genau verstanden hatten. Am schönsten sei für sie dabei der Aha-Moment, an dem die Sache für den anderen klar wird, sagt sie. © Matthias Weber/photoweber.de
Sarah Jung, 18 Jahre, Gymnasium Herrnhut: Die Obercunnersdorferin interessiert sich für Naturwissenschaften, aber auch für Politik, soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Deshalb will sie zunächst ein Orientierungsstudium in den MINT-Fächern an der Technischen Universität in Berlin machen. Sie hat verschiedene Praktika unter anderem an der Charité in Berlin gemacht und kann sich gut vorstellen, etwas Medizintechnisches zu studieren.
Sarah Jung, 18 Jahre, Gymnasium Herrnhut: Die Obercunnersdorferin interessiert sich für Naturwissenschaften, aber auch für Politik, soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Deshalb will sie zunächst ein Orientierungsstudium in den MINT-Fächern an der Technischen Universität in Berlin machen. Sie hat verschiedene Praktika unter anderem an der Charité in Berlin gemacht und kann sich gut vorstellen, etwas Medizintechnisches zu studieren. © Matthias Weber/photoweber.de
David Köhler, 18 Jahre, Gymnasium Herrnhut: Der Oybiner will Wirtschaftswissenschaften studieren. Seine größte Begabung und Interesse liegt in der Mathematik, sagt er. Ein pures Mathestudium sei ihm jedoch zu abstrakt. Daher ist ihm die praktische Anwendbarkeit wichtig. Als Studienort hat er sich Jena ausgeguckt. Sollte das nicht klappen, kann er sich auch vorstellen, etwas anderes zu machen und zum Beispiel Lehrer zu werden.
David Köhler, 18 Jahre, Gymnasium Herrnhut: Der Oybiner will Wirtschaftswissenschaften studieren. Seine größte Begabung und Interesse liegt in der Mathematik, sagt er. Ein pures Mathestudium sei ihm jedoch zu abstrakt. Daher ist ihm die praktische Anwendbarkeit wichtig. Als Studienort hat er sich Jena ausgeguckt. Sollte das nicht klappen, kann er sich auch vorstellen, etwas anderes zu machen und zum Beispiel Lehrer zu werden. © Matthias Weber/photoweber.de
Niclas Krause, 18 Jahre, Gymnasium Seifhennersdorf: Niclas Krause war schon als Kind von den Naturwissenschaften fasziniert und wollte ganz genau verstehen, wie und vor allem warum die Dinge funktionieren. Zum Beispiel hat der Oderwitzer beim "Jugend forscht"-Wettbewerb Brennstoffzellentechnik untersucht. An der Bergakademie in Freiberg will er Nanotechnologie studieren, weil es da sehr viele verschiedene Anwendungsgebiete gibt, wie er sagt.
Niclas Krause, 18 Jahre, Gymnasium Seifhennersdorf: Niclas Krause war schon als Kind von den Naturwissenschaften fasziniert und wollte ganz genau verstehen, wie und vor allem warum die Dinge funktionieren. Zum Beispiel hat der Oderwitzer beim "Jugend forscht"-Wettbewerb Brennstoffzellentechnik untersucht. An der Bergakademie in Freiberg will er Nanotechnologie studieren, weil es da sehr viele verschiedene Anwendungsgebiete gibt, wie er sagt. © Matthias Weber/photoweber.de
Franzi Leonore Sattelmaier, 19 Jahre, Gymnasium Löbau: Die Löbauerin will Politikwissenschaften und zusätzlich Philosophie studieren. "Schuld" daran seien ihre Lehrer, sagt sie. Die hätten sie für diese Fächer begeistert. In ihren Augen ist Philosophie die Basis von allem und die Politik richtet ihre Arbeit an philosophischen Grundeinstellungen aus. Daher passe beides gut zusammen. Sie weiß noch nicht, wo sie studieren wird. 
Franzi Leonore Sattelmaier, 19 Jahre, Gymnasium Löbau: Die Löbauerin will Politikwissenschaften und zusätzlich Philosophie studieren. "Schuld" daran seien ihre Lehrer, sagt sie. Die hätten sie für diese Fächer begeistert. In ihren Augen ist Philosophie die Basis von allem und die Politik richtet ihre Arbeit an philosophischen Grundeinstellungen aus. Daher passe beides gut zusammen. Sie weiß noch nicht, wo sie studieren wird.  © Matthias Weber/photoweber.de
Arian Müller, 18 Jahre, Gymnasium Löbau: Arian Müller hat sich schon immer am meisten für die Biologie interessiert, sagt er. Besonders spannend fand er die Humanbiologie. Es fasziniere ihn, wie zum Beispiel die Gelenke bei Bewegungen zusammenspielen und dadurch komplexe Tätigkeiten ermöglichen. Sein Traumgebiet wäre die Radiologie und am liebsten würde er das in Dresden oder Leipzig studieren.
Arian Müller, 18 Jahre, Gymnasium Löbau: Arian Müller hat sich schon immer am meisten für die Biologie interessiert, sagt er. Besonders spannend fand er die Humanbiologie. Es fasziniere ihn, wie zum Beispiel die Gelenke bei Bewegungen zusammenspielen und dadurch komplexe Tätigkeiten ermöglichen. Sein Traumgebiet wäre die Radiologie und am liebsten würde er das in Dresden oder Leipzig studieren. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de
Michelle Kreide, 18 Jahre, Gymnasium Herrnhut: Die Löbauerin hat ihren Studienplatz schon sicher. Sie macht ein duales Studium bei der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien und geht für das Studienfach Finanzwirtschaft Bank nach Dresden. Sie hat sich für ein duales Studium entschieden, weil sie dabei vorab im Betrieb Erfahrungen sammeln und die Kollegen kennenlernen kann, sagt sie. Nicht zuletzt könne sie dadurch in ihrer Heimat bleiben.
Michelle Kreide, 18 Jahre, Gymnasium Herrnhut: Die Löbauerin hat ihren Studienplatz schon sicher. Sie macht ein duales Studium bei der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien und geht für das Studienfach Finanzwirtschaft Bank nach Dresden. Sie hat sich für ein duales Studium entschieden, weil sie dabei vorab im Betrieb Erfahrungen sammeln und die Kollegen kennenlernen kann, sagt sie. Nicht zuletzt könne sie dadurch in ihrer Heimat bleiben. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de
Karl Schneider, 18, Gymnasium Löbau: Der junge Mann aus Lawalde will ebenfalls Humanmedizin studieren. Dafür habe er ihn seiner Familie einige Vorbilder, sagt er. Von diesen habe er bereits viel über diesen Beruf erfahren und so seine Liebe dafür entdeckt. Sollte es mit der Medizin nicht klappen, kann er sich aber auch vorstellen, Ingenieurwissenschaften zu studieren. Beides am liebsten in Dresden. Zum Arbeiten möchte er aber wieder aufs Land zurück.
Karl Schneider, 18, Gymnasium Löbau: Der junge Mann aus Lawalde will ebenfalls Humanmedizin studieren. Dafür habe er ihn seiner Familie einige Vorbilder, sagt er. Von diesen habe er bereits viel über diesen Beruf erfahren und so seine Liebe dafür entdeckt. Sollte es mit der Medizin nicht klappen, kann er sich aber auch vorstellen, Ingenieurwissenschaften zu studieren. Beides am liebsten in Dresden. Zum Arbeiten möchte er aber wieder aufs Land zurück. © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de
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