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Meißner Corona-Differenz mit dem Freistaat beseitigt

Statistiker fanden eine Datendublette. Es bleibt bei 232 Corona-Fällen im Landkreis Meißen. Von der Krise betroffene Vereine erhalten jetzt Geld.

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Idylle im Käbschütztaler Luminohof: Helene, Louise und Lilli (v.l.) führen Pferd und Ponys aus. Der Vierseithof ist nicht nur Familiensitz, sondern beherbergt auch Ferienwohnungen. Die Saison in Corona-Zeiten kann jetzt endlich starten.
Idylle im Käbschütztaler Luminohof: Helene, Louise und Lilli (v.l.) führen Pferd und Ponys aus. Der Vierseithof ist nicht nur Familiensitz, sondern beherbergt auch Ferienwohnungen. Die Saison in Corona-Zeiten kann jetzt endlich starten. © Foto: Jürgen Lösel

Meißen. Die Datenunstimmigkeiten über Corona-Fälle mit dem sächsischen Sozialministerium sind am Montag beseitigt worden. Das teilte das Landratsamt Meißen mit. Über mehrere Tage zählte die Landesuntersuchungsanstalt  (LUA) und damit auch das Ministerium und das Robert Koch-Institut einen Corona-Fall mehr als der Landkreis. Grund der Differenz war eine Datendublette, die in der Landkreisverwaltung bereits gelöscht war, aber "aus nicht nachvollziehbaren Gründen bei der LUA gemeldet und demzufolge auch gezählt wurde". Die Löschung der Dublette wurde von der LUA bereits vorgenommen, so dass die Korrektur zeitnah sowohl beim Ministerium als auch beim Robert Koch-Institut berücksichtigt  wird. 

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