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Corona bremst Radebeuls Radwegspläne aus

Die Stadt möchte ein lückenloses Radverkehrsnetz schaffen. Doch das erforderliche Strategiepapier lässt auf sich warten.

Von Silvio Kuhnert
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Als Beispiel für eine positive Radverkehrslösung ist den Planern des Radverkehrskonzepts der Kreuzungsbereich Vorwerkstraße/Gradsteg in Kötzschenbroda aufgefallen. Dort ist der Radfahrstreifen deutlich farblich getrennt.
Als Beispiel für eine positive Radverkehrslösung ist den Planern des Radverkehrskonzepts der Kreuzungsbereich Vorwerkstraße/Gradsteg in Kötzschenbroda aufgefallen. Dort ist der Radfahrstreifen deutlich farblich getrennt. © Norbert Millauer

Radebeul. Radfahrer fühlen sich nicht nur in den Bereichen der beiden neuen Haltestellen der Straßenbahnlinie 4 auf dem frisch sanierten Abschnitt der Meißner Straße in Radebeul-Mitte gefährdet. Unmittelbar vor den Haltepunkten endet der als Strichellinie auf der Fahrbahn markierte Schutzstreifen. Das ist auch in anderen Bereichen auf der Hauptverkehrsader der Lößnitzstraße der Fall. In Zitzschewig fehlt ein Radstreifen komplett.

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