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Corona: Dampfloktreffen fällt aus

Mehr als 10.000 Gäste kommen jedes Jahr zu der Schau mit alten Lokomotiven. Für sie gibt es einen neuen Termin.

Solche Fotogelegenheiten am fallen in diesem Jahr wegen Corona aus.
Solche Fotogelegenheiten am fallen in diesem Jahr wegen Corona aus. © Archiv/Sven Ellger

Dresden. Die nächste Corona-Absage: Das Dampfloktreffen, das vom 17. bis zum 19. April geplant war, fällt aus. Das teilten die Veranstalter am Montag mit. Die Absage gilt auch für alle damit verbundenen Sonderveranstaltungen wie die Nachtfotoparaden, "Dampf & Dixie“ und die Sonderfahrten mit historischen Zügen.

Die Veranstalter sind die Interessengemeinschaft (IG) Bahnbetriebswerk Dresden Altstadt, das Verkehrsmuseum und die DB Regio AG. "Im Interesse der Gesundheit aller Besucher und Mitwirkenden des Dampfloktreffens und angesichts der erlassenen Allgemeinverfügungen der verschiedenen Behörden gibt es keine andere Möglichkeit", begründeten sie das Aus in diesem Jahr. Auch das Eisenbahnmuseum Dresden, das von der Interessengemeinschaft betrieben wird, und das Verkehrsmuseum Dresden müssen wegen der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus bis auf Weiteres geschlossen bleiben.

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Die Mitglieder der Bahnbetriebswerk- IG investieren jedes Jahr viel Freizeit in die Vorbereitung des Treffens, das nach den Angaben der Organisatoren zu den größten Eisenbahnveranstaltungen in Europa gehört. Sie bedanken sich bei den Fahrgästen und Besuchern, die bereits ganz oder teilweise auf die Rückzahlung des Geldes für bereits gekaufte Fahr- und Eintrittskarten verzichtet haben. Unter anderem durch diese Spendenbereitschaft ergebe sich für die IG die Möglichkeit und auch die Motivation, optimistisch und mit aller Kraft in die Vorbereitung des 13. Dresdner Dampfloktreffens zu gehen. Das heißt, das 12. Treffen wird nicht nachgeholt, das nächste Treffen ist die 13. Ausgabe. Es soll vom 9. bis 11. April 2021 stattfinden. (SZ/csp)

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