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Der Kampf um die Maske

Behörden müssen bei Angeboten für Corona-Schutzkleidung zwischen Gut und Böse unterscheiden. Großhändler sagen aber auch, die Ämter seien zu unflexibel.

Eine Atemschutzmaske der Kategorie FFP und Einweghandschuhe sind in der Pandemie zu wertvollem Gut geworden. Vom Preisanstieg versuchen auch Betrüger zu profitieren.
Eine Atemschutzmaske der Kategorie FFP und Einweghandschuhe sind in der Pandemie zu wertvollem Gut geworden. Vom Preisanstieg versuchen auch Betrüger zu profitieren. © dpa/Keystone

Die Offerte an die Stadt Dresden kam per Mail. Absender war ein 49 Jahre alter Betriebswirt aus dem niedersächsischen Hameln. Er behauptete: „Wir haben heute noch eine kurzfristige Offerte hereinbekommen, auf die wir eine Option auf Erstabnahme haben.“ Die Ware stamme aus der Ukraine. Es handle sich um 200.000 FFP3-Schutzmasken, die in China lagerten. Ein Transport mit dem Flugzeug sei möglich. Der Stückpreis belaufe sich auf 4,50 Euro. „Bei Bestellung 100% Vorauszahlung. Mit besten Grüßen nach Dresden.“

Der Mann mit dem vermeintlichen Zugriff auf Schutzmasken hat Kontakte nach China, zweifellos. 2017 war er Geschäftsführer einer deutsch-chinesischen Unternehmensberatung. Im April 2019 besuchte er die Technische Universität Hubei in Wuhan, um – wie es hieß – „Fragen der Bildungszusammenarbeit zu erörtern“. Angeblich geschah das in seiner Funktion als China-Chef des Bundesverbands der mittelständischen Wirtschaft (BVMW). Der Verband teilt allerdings auf Nachfrage mit, der Mann habe zwar für den BVMW gearbeitet, jedoch nur bis 2018.

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Hameln oder Wuhan - wo sitzt der Maskenlieferant?

Die Schutzmasken-Offerte an die Stadt Dresden jedenfalls unterschrieb er als „Chairman“ einer Firma namens Famco. Die sitze angeblich „vor Ort“, also in China, und vermittle „nur Waren von vorher geprüften und seriösen und persönlich bekannten Unternehmen“. Allerdings gibt er als Hauptquartier der Firma eine Privatanschrift in Hameln an, für Wuhan nur eine Büroadresse. Die in seinem Angebot angegebene Webseite lässt sich nicht öffnen, auf Anfragen an die dort hinterlegte Mailadresse erfolgt keine Reaktion.

Dresdens Rathaussprecher Kai Schulz hält das Angebot für unseriös. Er spricht von „Raubrittern“, die derzeit mit der Corona-Krise Geld machen wollten. Es werde nicht deutlich, aus welchem Material die Masken bestünden. Zudem müsse alles im Voraus bezahlt werden.

Vermittler des Famco-Angebots war ein Steuerberater. Der heute 58-Jährige studierte nach eigenen Angaben vor der Wende Ökonomie. Seine Facebookseite ist seit sieben Jahren ungenutzt, seine Webseite seit Dezember 2016 inaktiv. Der Steuerberatet war Vorstand einer sächsischen China-Gesellschaft, die jedoch schon seit 2011 „durch Wegfall aller Mitglieder erloschen“ ist. Heute stellt er sich in Manager-Netzwerken als Markterfolgsmanager, als Businesstrainer und als Berater der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau vor. Er gibt an, einem „Ukraine-Network“ anzugehören sowie einer Organisation namens „Ukrainian Recruitment“.

Dieses Foto mit Schutzausrüstung der ukrainischen Firma BUK soll belegen, dass der vermeintliche Lieferant für die Stadt Dresden auf die Ware zugreifen kann - aber nur gegen 100 % Vorkasse.
Dieses Foto mit Schutzausrüstung der ukrainischen Firma BUK soll belegen, dass der vermeintliche Lieferant für die Stadt Dresden auf die Ware zugreifen kann - aber nur gegen 100 % Vorkasse. © privat

Die Atemschutzmasken, die angeblich von der Firma Famco von China aus geliefert werden sollten, stammen den der Angebotsmail angefügten Zertifikaten zufolge von dem Kiewer Gesellschaft BUK. Die Homepage des Unternehmens wirkt seriös, sie wirbt mit dem Slogan „Die Nummer eins in Atemschutz“. Auf einer anderen Seite dieses Internetauftritts finden sich die Zertifikate, die jedermann herunterladen und damit nach Belieben nutzen kann. Weiter heißt es: „Wir führen Massenlieferungen an ukrainische Unternehmen durch.“ Zu Lieferungen ins Ausland findet sich nichts. Im Impressum ist kein Verantwortlicher angegeben. Die dort zentrale Telefonnummer der BUK gehört nicht nach Kiew, sondern zum zentralukrainischen Ruslan.

Ohnehin hätten die BUK-Masken der Stadt Dresden nicht angeboten werden dürfen. Die ukrainische Regierung hat ein Exportverbot für Schutzausrüstung erlassen. Erst Ende März beschlagnahmten Zöllner am Kiewer Flughafen 1,5 Tonnen Atemschutzmasken, die in die Vereinigten Arabischen Emirate und nach Italien ausgeführt werden gehen sollten. In TV-Beiträgen aus Spanien sind Bilder zu sehen, wie Männer Kartons mit BUK-Masken aus ihren Privat-Pkw verladen.

Masken, wie sie der angebliche Famco-Chairman anbietet, offeriert in Deutschland auch der Ebay-Verkäufer „Bommel Bommel“. Der verlangt sogar 45 Euro pro Stück und schreibt: „Made in Ukraine, kein China-Müll“. Eben dort, in China, sitzen die Ebay-Seller namens „mixiu-missyou“, oder „sugar-s“. Sie bieten ebenfalls BUK-Atemmasken, aber nur „bei heutigem Zahlungseingang“.

Die Münchner Shopiago GmbH betreibt laut Impressum diesen Online-Einkaufsmarkt. Viele Indizien sprechen dafür, dass es sich bei Evenlife um einen Fake-Shop handelt.
Die Münchner Shopiago GmbH betreibt laut Impressum diesen Online-Einkaufsmarkt. Viele Indizien sprechen dafür, dass es sich bei Evenlife um einen Fake-Shop handelt. © PR

Auch die Münchner Shopiago GmbH hat BUK-Masken im Angebot. Sie verlangt pro Stück zehn Euro. Oder gar 25 Euro für zwölf Rollen Toilettenpapier. Der einzige Eintrag im shopeigenen Blog lautet: „Aufklärung und Achtsamkeit sind momentan die besten Waffen gegen das Coronavirus.“ Wer am Telefon mehr wissen will, landet bei einem Anrufbeantworter. Dann bittet eine gewisse Maria Sartoria um Verständnis für Lieferverzögerungen. Man sei aufgrund der hohen Nachfrage „derzeit im Verzug“. Den allgemeinen Geschäftsbedingungen zufolge könne die Lieferfrist vier bis sechs Wochen betragen, aber das sei kein „Grund zur Panik". Ein Großteil der Ware benötige nur 14 bis 20 Werktage. „Vielen Dank für dein Verständnis, deine Maria.“

Ein Fake-Shop? Landeskriminalämter warnen vor Anbietern, die online Atemschutzmasken oder Desinfektionsmittel vertreiben – und trotz Bezahlung nicht lieferten. Dabei missbrauchten die Täter Firmennamen real existierender Unternehmen. Die Bundesnetzagentur mahnt vor Telefonanrufern, die Sparanlagen anböten mit der Begründung, das Bargeld werde schon bald entwertet. Die Bundesagentur für Arbeit ist alarmiert wegen betrügerischer Mails, die unter der Adresse „[email protected]“ verschickt werden.

Kettenmails aus dem Familien- und Freundeskreis

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beobachtet Cyber-Kriminelle, die sich als Institutionen zur Beantragung von Soforthilfegeldern ausgeben. Zudem registriert das Amt „eine exponentielle Zunahme an Registrierungen von Domainnamen mit Schlagwörtern wie Corona oder Covid“. Die Verbraucherzentralen warnen vor falschen Audio-Dateien im Netz: „Öffnen Sie diese Dateien nicht, auch wenn die Quelle aus dem Familien- und Freundeskreis kommt oder es sich um angebliche Informationen der Weltgesundheitsorganisation handelt.“ Wer klicke oder antworte, fange sich meist eine Schadsoftware ein.

Auch das sächsische Sozialministerium sammelt derzeit Erfahrungen im Umgang mit potenzieller Abzocke. Zwar hat das Haus ein eigenes Team, das täglich bis zu 50 Schutzkleidungs-Offerten prüft. Dennoch läuft nicht alles glatt. Sozialministeriumssprecher Andreas Friedrich berichtet von zwei Bestellungen, bei denen die Händler den vereinbarten Liefertermin nicht eingehalten hätten. Mehrfach sei man von einem auf den anderen Tag vertröstet worden. „Nachdem auch mit über einer Woche Verspätung keine Lieferung einging, haben wir den Vertrag wieder aufgelöst.“ Es gebe Anbieter, die penetrant, fordernd, gar herrisch aufträten, letztendlich aber nur viel Arbeitszeit für Nichts verursachten. „Nur jedes 20. Angebot ist wirklich seriös“, sagt Friedrich.

Das Luftbild zeigt das Gelände des Klinikums St. Georg in Leipzig. Eine Frau aus einem nordsächischen Dorf unterbreitete dem Großkrankenhaus ein Schutzmasken-Angebot, das sich als heiße Luft erwies.
Das Luftbild zeigt das Gelände des Klinikums St. Georg in Leipzig. Eine Frau aus einem nordsächischen Dorf unterbreitete dem Großkrankenhaus ein Schutzmasken-Angebot, das sich als heiße Luft erwies. © euroluftbild.de/Robert Grahn

Bei großen Krankenhäusern ist das nicht anderes. Dem Leipziger Klinikum St. Georg wurde unaufgefordert der Vorschlag gemacht, für rund 35.000 Euro Schutzkittel-Vlies zu kaufen, 130 x 160 Zentimeter, „bei Order von 50.000 Stück“. Die Bestellung müsste „auf verbindlicher Basis“ und „vollständiger Begleichung“ vorab erfolgen. Absender ist eine Frau, die vorgibt in einem nordsächsischen Dorf zu wohnen. Kliniksprecherin Annett Prager: „Bei diesem Angebot kam heraus, dass weder eine Firma noch ein Werk vorhanden ist.“

Das Uniklinikum Dresden sortiert Anbieter, die Vorkasse verlangen, sofort aus. „Viele Absender können gar nicht wissen, wann die Ware eintrifft, wollen aber vorher Geld sehen“, heißt es aus der Pressestelle. Diesem Vorgehen widerspricht ein Medizingroßhändler aus Trier. Es gebe genügend Schutzkleidung guter Qualität in China, sagt der gebürtige Dresdner. „Was wir allerdings haben, ist ein Mangel an Transportmöglichkeiten von Asien nach Europa.“ Schiffspassagen seien für Wochen ausgebucht, und eine Frachtflugzeug koste derzeit rund 1,2 Millionen Euro. „Und ja, die Preise für die Masken sind horrend, aber bei der Nachfrage ist der chinesische Lieferant nun mal in der Position, diese Preise und zudem Vorkasse zu verlangen.“ Wer das nicht akzeptieren und seine traditionelle Bedingung „Zahlung nur nach Warenerhalt“ über Bord werfen könne, „der hat ein Problem“.

Nicht nur bei Schutzmasken-Angeboten fällt es schwer, zwischen Ehrbarkeit und Betrug zu unterscheiden. Auch mit Corona-Tests hoffen einige, das schnelle Geld machen zu können. Die Polizei in Leipzig warnte unlängst vor Betrügern, die sich in Brandis in Schutzanzügen und Schutzmasken als Mitarbeiter des Gesundheitsamtes ausgaben, um in Wohnungen und Häuser einzudringen. Die Bild-Zeitung berichtete völlig unkritisch über die Firma eines Berliner Playmates, bei der man angeblich einen Corona-Test für Zuhause bestellen kann. Kostenpunkt: 249 Euro. Das entsprechende Bild-Video ist inzwischen allerdings „nicht mehr verfügbar“.

Die Bild-Zeitung hatte recht unkritisch über einen Corona-Test für daheim berichtet. Das entsprechende Video steht inzwischen nicht mehr zur Verfügung.
Die Bild-Zeitung hatte recht unkritisch über einen Corona-Test für daheim berichtet. Das entsprechende Video steht inzwischen nicht mehr zur Verfügung. © Sceenshot: SZ

Der bei Bild genannte Preis sei „unsolidarisch, unethisch und auch vollkommen unnötig“, urteilt der Berufsverband Akkreditierte Labore in der Medizin. Ihr Vorsitzender Michael Müller warnt zudem vor Medizinern, die mit so genannten Selbsttests als Individuelle Gesundheitsleistung (Igel) werben, weil diese direkt zu bezahlen seien und nicht über die Krankenkasse abgerechnet würden.

Dennoch fluten entsprechende Offerten das Netz. Sie landen auch in den elektronischen Postfächer der Dresdner Stadtverwaltung, etwa über einen aus England stammenden Newsletter-Versand. Dort wirbt eine Jacky für einen Corona-Test „für den professionellen Gebrauch“. Die virtuelle Dame gehört angeblich zum Team eines Fitness-Unternehmens aus Nürnberg, bei dem ein bekannter Fußballbundesliga-Schiedsrichter zu den zwei Geschäftsführern zählt.

Der Bundesligaschiedsrichter und der Newsletter

Hersteller des Produkts soll die chinesische Core Technology sein. Die hat zwar Tests für alle möglichen Infektionskrankheiten im Portfolio, für Drogen, für Blutuntersuchungen und Schwangerschaften – aber nicht für Covid-19. Auf Nachfrage teilte das Nürnberger Unternehmen mit, dass man keinen Vertrag mit einem britischen Newsletter-Versand abgeschlossen habe. Die Abgabe des dort beworbenen Tests erfolge ausschließlich an Ärzte oder Apotheker, nicht an Endkunden. Ein Direktvertrieb für dieses Produkt sei verboten.

Was für Corona-Tests gilt, gilt auch für Medikamente. Die Landesvertretung Sachsen der Barmer-Ersatzkasse brandmarkt Internetseiten mit vermeintlichen Arzneimitteln, die Infizierten Heilung versprächen. „Es gibt noch keine zugelassenen Arzneimittel zur Behandlung von Covid-19“, warnt die Kasse. Vorsicht sei auch vor Nahrungsergänzungsmitteln geboten. „Es gibt keine Nahrungsergänzungsmittel, die eine Infektion mit Corona verhindern oder sogar heilen können.“

Die Stadt Dresden hat derweil bereits wieder ein neues Masken-Angebot erhalten, diesmal aus Österreich. „Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, wir haben uns lange nicht gehört und ich hoffe, es geht Ihnen und Ihrer Familie gut“, schreibt die Mitarbeiterin einer Werbeagentur aus Wien. Dann bietet sie unter anderem FFP2-Atemschutzmasken für rund 13 Euro das Stück an. Ihr Chef teilt auf Anfrage mit, seine Agentur nutze lediglich eigene Kontakte, „um einen unserer Kunden zu unterstützen“. Es handle sich dabei um die Kitz-Venture GmbH.

Ein Hinweis, der ins Leere führt: Über diese Firma hat eine Werbeagentur aus Wien versucht, der Stadt Dresden Atemschutzmasken zu verkaufen.
Ein Hinweis, der ins Leere führt: Über diese Firma hat eine Werbeagentur aus Wien versucht, der Stadt Dresden Atemschutzmasken zu verkaufen. ©  PR

Das ist eine Gesellschaft in Kitzbühel, deren Geschäftsfeld es normalerweise ist, sich mit Risikokapital an Start-Ups zu beteiligen. Nun wirbt die Firma gleich auf der Startseite ihres Internetauftritts: Kitz-Venture bietet aktuell Mundschutzmasken und Desinfektionsmittel an.“ Anschließend wird auf eine Domain verwiesen. Wer darauf klickt, landet im: Nichts. „This shop is unavailable.“ (Dieser Shop ist nicht erreichbar). Dennoch betont der Agentur-Chef: „Im Gegensatz zu vielen Glücksrittern kann die Kitz-Venture tatsächlich und seriös liefern.“ Inwiefern man mit dem Dresdner Oberbürgermeister bekannt ist, ließ der Wiener Geschäftsmann offen: Die Antwort darauf unterliege „verständlicherweise dem Datenschutz“. Und im Übrigen gehe eine Kopie seiner Antwort an seinen Medienanwalt.

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Update 8. April, 15 Uhr: In der ursprünglichen Versionen dieses Textes hatten wir berichtet, dass die Frage offen bleibt, ob das Nürnberger Unternehmer den Inhalt des Newsletters zu verantworten hat oder nicht. Über die Service-Telefonnummer sei es nicht erreichbar, die angegebene Handynummer sei nicht vergeben und auf eine Mail antworte niemand. Die entsprechende Passage ist nachträglich aktualisiert worden, weil uns das Unternehmen erst nach Ablauf der von uns gestellten Recherchefrist geantwortet hat.

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