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Corona: Leere Stühle auf Dresdner Altmarkt

Wieder haben Gastronomen und Hoteliers in Dresden auf die schwierige Lage des Gastgewerbes aufmerksam gemacht. Was sie fordern und was Martin Dulig dazu sagt.

Von Nadja Laske
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Die Initiative "Leere Stühle" ist in Dresden gestartet und hat allein in Sachsen mehr als 550 beteiligte Gastro- und Hotelbetriebe. Am Freitag startete die Aktion in ganz Deutschland. Am 1. Mai sollen wieder in vielen deutschen Städten Tausende leere Stüh
Die Initiative "Leere Stühle" ist in Dresden gestartet und hat allein in Sachsen mehr als 550 beteiligte Gastro- und Hotelbetriebe. Am Freitag startete die Aktion in ganz Deutschland. Am 1. Mai sollen wieder in vielen deutschen Städten Tausende leere Stüh © Christian Juppe

Dresden. Eine festlich gedeckte Tafel, an der keiner isst. Eine DJane, die keine Musik auflegt, tausend Stühle, auf denen niemand sitzt. Die Unterstützer der Initiative "Leere Stühle" haben am Freitagmittag in Dresden wieder auf die prekäre Situation der Gastronomen, Hoteliers und Veranstalter aufmerksam gemacht. Dieses Mal brachten sie ihre Sitzmöbel auf den Altmarkt. Die Stühle stehen symbolisch für all die Gäste, mit denen Gastwirte wegen der Corona-Pandemie kein Geld verdienen können, und für die Betroffenen selbst. 

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