merken
PLUS Riesa

Riesa will Corona-Folgen analysieren

Weiterhin ist unklar, wie sich die Krise auf den städtischen Haushalt auswirken wird. Jetzt kündigt die Finanzbürgermeisterin eine erste Prognose an.

Finanzbürgermeisterin Kerstin Köhler.
Finanzbürgermeisterin Kerstin Köhler. ©  Sebastian Schultz/Archiv

Riesa. Die Stadt Riesa erwartet für die Zukunft wegen der Corona-Krise sinkende Steuereinnahmen. Das hat Finanzbürgermeisterin Kerstin Köhler (parteilos) in der jüngsten Sitzung des Finanzausschusses mitgeteilt. "Die kommenden Wochen werden zeigen, in welchem Umfang die Steuern wegbrechen." 

Belastbare Informationen dazu gibt es derzeit offenbar noch nicht, Köhler sprach aber von einem ungesunden Mix für den Haushalt, der sich anbahne. Man wolle nach Pfingsten die Lage analysieren, möglicherweise sei danach auch ein erster Überblick und erste Prognosen möglich. 

Reppe & Partner Immobilien
Reppe & Partner Immobilien
Reppe & Partner Immobilien

Bietet Ihnen das komplette Rundum-sorglos-Paket für Ihr Immobilieneigentum.

Weiterführende Artikel

Rathaus will auf Finanzhilfen drängen

Rathaus will auf Finanzhilfen drängen

Die Coronakrise dürfte für die Stadtkasse negative Folgen haben. In Richtung des Staates gibt es deshalb klare Erwartungen.

Derweil sanken die liquiden Mittel der Stadt zuletzt um 2,3 Millionen Euro – allerdings nicht wegen der Corona-Folgen: Mehr als die Hälfte dieses Betrags hat die Stadt Riesa für Investitionen ausgegeben, die in diesem Jahr geplant sind. (SZ)

Zum Thema Coronavirus im Landkreis Meißen berichten wir laufend aktuell in unserem Newsblog.

Mehr zum Thema Riesa