SZ + Dresden
Merken

Hilferuf vom Dresdner Café Aha

Der Umsatz bricht ein und staatliche Hilfe bekommen die Inhaber nicht.

Von Julia Vollmer
 2 Min.
Teilen
Folgen
Der Umsatz bricht ein und staatliche Hilfe bekommen die Inhaber nicht.
Der Umsatz bricht ein und staatliche Hilfe bekommen die Inhaber nicht. © SZ/Nora Domschke

Dresden. "Das ist ein Hilferuf!" Mit diesem dramatischen Appell wendet sich das Café Aha an die Dresdner. "Jetzt, in der Zeit der Sperrungen und Kontaktverbote, werbe wir seit einiger Zeit dafür, dass das Angebot des Restaurants in der Kreuzstraße zur Lieferung von Speisen, inzwischen auch des Straßenverkaufs angenommen werden", so die Inhaber.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?
Monatsabo abschließen & flexibel bleiben
30 Tage für 1,99€
danach 9,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Flexibel kündbar
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Unsere Empfehlung
Jahresabo abschließen & dauerhaft sparen
30 Tage für 1,99€
danach 7,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Danach monatlich 20% sparen
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Sind Sie Student/in? Hier Vorteil sichern!
Mehr zum Thema Dresden