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Corona: So erwacht Dresden zum Leben

Zwischen Schockstarre und Bewegungsdrang: Handydaten zeigen, wie mobil die Dresdner sind und wie viele in letzter Zeit kaum vor die Tür traten.

Von Sandro Rahrisch
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Die Prager Straße wird von Tag zu Tag voller.
Die Prager Straße wird von Tag zu Tag voller. © Christian Juppe

Dresden. Friseure dürfen seit Montag wieder öffnen, ebenso Kaufhäuser und Einkaufszentren, wenn sie die Kundenströme steuern. Dresden kehrt zur Normalität zurück, Dresden wird mobiler. Was das heißt, lässt sich erst verstehen, wenn man sich anschaut, was Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen in den vergangenen Wochen bewirkt haben. Anhand von Handydaten haben die Berliner Humboldt-Universität und das Robert-Koch-Institut auch die anonymisierten Bewegungsdaten der Dresdner ausgewertet. Und eines lässt sich erkennen: Bis zum Wochenende herrschte in vielen Haushalten noch Corona-Schockstarre.

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