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Kommt mit Corona das Depressions-Loch?

Angst vor Jobverlust und Firmenpleite, hohe psychische Belastungen zu Hause. Einige schlagen jetzt Alarm - andere wagen noch keine Diagnose.

Von Anja Beutler
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Wie viele Menschen bleiben beim Kampf gegen Corona psychisch auf der Strecke?
Wie viele Menschen bleiben beim Kampf gegen Corona psychisch auf der Strecke? © dpa-Zentralbild (Archivbild)

Kritiker der Corona-Maßnahmen warnen vehement davor: Mit oder nach dem Corona-Shutdown könnte eine Depressions- und Suizidwelle ungeahnten Ausmaßes auf uns zurollen. Möglicherweise - so die Befürchtung - bringen sich am Ende gar mehr Menschen wegen der Folgen des Shutdowns um als an der Corona-Infektion tatsächlich sterben. Auch die Zittauer Kritiker-Gruppe gegen die Corona-Maßnahmen formulierte deshalb in ihrem Aufruf vom 9. April: "Hört lieber auf klagende Nervenärzte, die jetzt schon die katastrophalen Auswirkungen der Maßnahmen in der Sprechstunde erfahren." Peter Dierich, Mitstreiter der Gruppierung, erklärte außerdem, man habe generell Sorge, "dass sich die Selbstmordzahl durch die fehlerhafte Politik noch wesentlich weiter erhöht."

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