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Corona-Kosten: Weißwasser hofft auf Hilfe

Die Mehrausgaben werden akribisch aufgeschrieben. Wegen der Haushaltssperre. Aber vor allem, um am Ende nicht darauf sitzenzubleiben.

Von Constanze Knappe
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Symbolbild ©  dpa/Symbolfoto

Corona kostet: die Wirtschaft, die trotz geringer oder gar keiner Einnahmen laufende Ausgaben finanzieren muss, den Staat, der mit Milliarden schweren Hilfspaketen Verluste zu mildern versucht, und die Kommunen. Sie verzeichnen massive Ausfälle, weil Beiträge und Gebühren ausgesetzt oder ganz gestrichen sind, weil Gewerbesteuern und der Anteil an der Einkommenssteuer wegen des Corona bedingten Lockdowns der Wirtschaft nicht einmal ansatzweise den erwarteten Einnahmen entsprechen werden. Stattdessen müssen die Ausgaben zur Umsetzung der drastischen Hygienevorschriften in öffentlichen Einrichtungen finanziert werden, zum Beispiel Masken und Desinfektionsmittel, teilweise auch Schutzkleidung beschafft werden.

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