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Corona: Wie es Tschechiens Kurbädern geht

In Libverda und Kundratice hoffen Hotelbetreiber auf die Grenzöffnungen – nicht nur, weil ihnen das Geld ausgeht. Auch die deutschen Gäste fehlen.

Von Irmela Hennig & Petra Laurin
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Fast leer ist es im bei Deutschen beliebten Kurbad in Libverda in Tschechien. Weil die Grenze wegen Corona geschlossen wurde, fehlt der Einrichtung jede Menge Kundschaft. Mit tschechischen Gästen lässt sich das nicht ausgleichen.
Fast leer ist es im bei Deutschen beliebten Kurbad in Libverda in Tschechien. Weil die Grenze wegen Corona geschlossen wurde, fehlt der Einrichtung jede Menge Kundschaft. Mit tschechischen Gästen lässt sich das nicht ausgleichen. © Sammlung Lázne Libverda

Grenzen dicht. Das heißt auch für die Kurbäder in Tschechien, dass ein großer Teil der Gäste fehlt. Betroffen sind auch die nordböhmische Kurorte Libverda und Kundratice (Bad Liebwerda und Bad Kunnerdorf). Sie wünschen sich, möglichst bald wieder die deutsche Sprache in ihren Häusern hören zu können. Nicht nur wegen des Geldes. Den Unternehmern und ihren Mitarbeitern fehle, so sagen sie, vor allem fehlt die Stimmung, die die deutschen Gäste mitbringen.

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