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Dresden

Hilbert rüstet Rathaus für Katastrophenfall

In der Stadtratssitzung am Donnerstag teilte Oberbürgermeister mit, dass er in der Coronakrise den Verwaltungsrat zusammengerufen hat.

Der Verwaltungsstab ist einberufen. OB Hilbert bereitet Dresden auf den Katastrophenfall vor.
Der Verwaltungsstab ist einberufen. OB Hilbert bereitet Dresden auf den Katastrophenfall vor. © Sven Ellger

Es ist ein Mittel, dass nur ergriffen wird, wenn es bedrohlich ist: Zuletzt arbeitete des Verwaltungsrat bei den Fluten 2002 und 2013 zusammen. Nun hat Oberbürgermeister Dirk Hilbert mitgeteilt, dass dies auch jetzt bereits der Fall ist.

Das Gremium sei für den Katastrophenfall zusammengerufen worden, so Hilbert. "Damit wir in diesem Fall arbeitsfähig sind." 

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Der Stab gilt als besondere Führungseinrichtung. Er besteht aus dem Leiter des Verwaltungsstabes, also Hilbert selbst, einer Koordinierungsgruppe, die die Arbeitsfähigkeit des Stabes mit Personal, Räumen und so weiter sicherstellt.

Dazu ist ein Mitglied des Stabes für die Information der Bevölkerung und der Medien zuständig. Dieses informiert auch den Stab, was aus Medien zu erfahren ist und hält ständig Kontakt zu Verantwortlichen bei Brandschutz-, Rettungsdienst- und Katastrophenschutzbehörden und allen, die für die Schadensbewältigung wichtig sind.

Über das Coronavirus informieren wir Sie laufend aktuell in unserem Newsblog.

Der Stab soll Verwaltungsmaßnahmen unter Beachtung aller Umstände der Schadenslage vorbereiten und veranlassen.

Der sogenannte Krisenstab arbeitet seit Beginn der Corona-Krise in Dresden. Der Verwaltungsstab ist jetzt dazugekommen.