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Dreimal Stipendium in den USA, drei Wege in der Krise

Für sächsische Top-Talente ist der Weg ans College finanziell lukrativ – und gut für die sportliche Karriere. Wegen der Pandemie sind auch sie unsicher.

Von Daniel Klein & Alexander Hiller
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Eléa Gaba ist sofort nach Dresden zurückgekehrt, als sich das Coronavirus ausbreitete. In den USA, sagt sie, sei der Umgang mit der Pandemie katastrophal. „Da fühle ich mich in Deutschland besser aufgehoben.“
Eléa Gaba ist sofort nach Dresden zurückgekehrt, als sich das Coronavirus ausbreitete. In den USA, sagt sie, sei der Umgang mit der Pandemie katastrophal. „Da fühle ich mich in Deutschland besser aufgehoben.“ © Foto: Jürgen Lösel

Sie zogen aus, um ihre Karriere voranzutreiben. Für deutsche Talente ist die USA ein lohnendes Ziel, denn der College-Sport hat dort einen hohen Stellenwert. Deshalb vergeben Universitäten auch für ausländische Athleten Stipendien zwischen 150.000 und 200.000 Dollar pro Vertragslaufzeit, die vier bis fünf Jahre beträgt. Allerdings ist die Zukunft für dieses Modell in dem von der Corona-Pandemie am stärksten betroffenen Land unsicher. Drei Sportler aus Sachsen berichten über ihre Sorgen – und wie sie damit umgehen.

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