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"Corona-Spaziergänge müssen erlaubt sein"

Die Regierenden dürfen nicht als unfehlbar gelten und sollten sich den Fragen der Protestler stellen, kommentiert SZ-Autor Peter Anderson.

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Wutbürger? Rechtsradikaler? Oder nachdenklicher Zeitgenosse? Ein Spaziergänger zeigt am Montag auf einem Zug durch Meißen ein Schild mit den Worten: "Freiheit, Demokratie, Grundrechte".
Wutbürger? Rechtsradikaler? Oder nachdenklicher Zeitgenosse? Ein Spaziergänger zeigt am Montag auf einem Zug durch Meißen ein Schild mit den Worten: "Freiheit, Demokratie, Grundrechte". ©  Claudia Hübschmann

Meißen. Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU)  ist "beunruhigt". Politiker sind "parteiübergreifend alarmiert". Die Politik "warnt vor Radikalisierung". Die Wortwahl dieser Schlagzeilen der letzten Tage aus deutschen Medien zeigt eine generelle Unsicherheit, wie mit den zunehmenden Protesten gegen die im Zuge der Corona-Krise verabschiedeten Auflagen umgegangen werden sollte.

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