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Corona: Azubis unterstützen Hopfenbauern

Angehende Brauer und Mälzer aus Radeberg ziehen für zwei Wochen nach Bayern. Dort helfen sie den Pflanzen beim Wachsen. Wie das trotz Corona möglich ist.

Von Thomas Drendel
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Marius Schneemilch (li.), Noel Hillig (2. v.li) und Senta Pusch (2.v.re.) sowie drei weitere Lehrlinge wurden beim Brauereifest 2019 vom Ersten Braumeister der Radeberger Exportbierbrauerei, Udo Schiedermair (re.) vorgestellt
Marius Schneemilch (li.), Noel Hillig (2. v.li) und Senta Pusch (2.v.re.) sowie drei weitere Lehrlinge wurden beim Brauereifest 2019 vom Ersten Braumeister der Radeberger Exportbierbrauerei, Udo Schiedermair (re.) vorgestellt © Radeberger Brauerei

Radeberg. Drei Azubis der Radeberger Exportbierbrauerei werden für die nächsten zwei Wochen ihren Arbeitsplatz wechseln. Sie haben ihre Koffer gepackt und sind in die Hallertau in Bayern umgezogen. Dort, im Dreieck zwischen Ingolstadt, Freising und Kelheim, befindet sich ein riesiges Hopfenanbaugebiet. Derzeit müssen dort die Pflanzen um die meterhohen Drähte gewickelt werden. Sie ranken sich dann bis zu 20 Zentimeter pro Tag nach oben. Im Herbst kann geerntet werden. Das Umwickeln geschieht bis heute in Handarbeit und wird oft von saisonalen Helfern erledigt. 

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