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Impulsprogramm für Wirtschaft in Sachsen geplant

Vier von zehn Betrieben in Sachsen sind wegen Corona in Kurzarbeit. Der Wirtschaftsminister denkt über Fonds nach und will die Förderung neu ausrichten.

Von Michael Rothe
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Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD, M) hat heute in seiner Regierungserklärung ein weiterführendes Hilfsprogramm für Sachsens Firmen vorgestellt, blieb dabei aber vage.
Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD, M) hat heute in seiner Regierungserklärung ein weiterführendes Hilfsprogramm für Sachsens Firmen vorgestellt, blieb dabei aber vage. © dpa-Zentralbild

Dresden. Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) will nach seinem stark nachgefragten wie umstrittenen Corona-Soforthilfeprogramm nachlegen und hat erste Überlegungen für ein weiterführendes Impulsprogramm vorgestellt. Titel: „Sachsen startet durch“. Er „denke an Instrumente wie einen Beteiligungsfonds, der in der Krise entstandene Eigenkapitalverluste ausgleicht und die Kreditwürdigkeit der Unternehmen verbessert. Oder einen neuen Gründerfonds, um Neugründungen, Übernahmen und Anfangsinvestitionen zu unterstützen“, so Dulig am Mittwoch in seiner Regierungserklärung. Technologieförderung und Hilfen für regionales Wachstum sollten auf Krisen hin neu ausgerichtet werden. Einzelheiten nannte er nicht.

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