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Corona: Schröder warnt vor zweitem „Lockdown“

Ob der Schutz von Leben über allem steht, ist für den Altkanzler eine philosophische Debatte. Er fordert stattdessen ein Ende der Russland-Sanktionen.

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Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD)
Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) © Federico Gambarini/dpa

Von Georg Ismar, Stephan Haselberger, Mathias Müller von Blumencron

Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat vor schädlichen Kosten-Nutzen-Debatten und zu schnellen Lockerungen in der Corona-Krise gewarnt. „Die Nationalsozialisten haben Millionen von Menschen als lebensunwert bezeichnet und ermordet. Wir sind aus historischer Erfahrung und aus guten Gründen beim Lebensschutz und Abwägen von Einschränkungen vorsichtig“, sagte Schröder dem Tagesspiegel. „Das sollte auch so bleiben“.

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