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Schulen haben freie Hand beim Unterricht

Alle Schüler sollen bis zu den Sommerferien mindestens einmal in der Woche zum Unterricht in die Schule gehen. Wie das funktionieren kann.

Von Andrea Schawe
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In den Schulen soll demnächstwieder Unterricht stattfinden. Aber nur mit den momentan gebotenen Abstands- und Hygieneregeln.
In den Schulen soll demnächstwieder Unterricht stattfinden. Aber nur mit den momentan gebotenen Abstands- und Hygieneregeln. © Felix Kästle/dpa

Dresden. Ab Mittwoch wird es in den Schulen voller. Nach den Abiturienten und den Abschlussklassen an den Oberschulen dürfen dann auch die Schüler wieder in die Schule gehen, die erst im kommenden Jahr ihren Abschluss machen. Das betrifft die 11. Klassen am Gymnasium, die 12. Klassen an berufsbildenden Gymnasien, die 9. beziehungsweise 8. Klassen an Ober- und Förderschulen sowie 4. Klassen an Grund- und Förderschulen. Bis zu den Sommerferien sollen möglichst auch alle anderen Schüler an die Schulen zurückkehren können. Wann genau das sein wird, müsse mit den anderen Bundesländern abgesprochen werden, so Kultusminister Christian Piwarz (CDU). Die nächste Beratung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin wird am Mittwoch stattfinden. Er nennt als vorsichtigen Ausblick den Montag nach Himmelfahrt, 25.Mai.

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