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Zwei neue Corona-Fälle im Landkreis Meißen

Insgesamt sind jetzt 252 Fälle erfasst. Forscher untersuchen mit einer Onlinebefragung die Akzeptanz der deutschen Corona-Warn-App.

Die Corona-Warn-App für Android- und Apple-Smartphones ist seit Juni verfügbar. 17 Millionen Mal wurde sie bereits herunter geladen. Aber wird sie auch wirklich genutzt?
Die Corona-Warn-App für Android- und Apple-Smartphones ist seit Juni verfügbar. 17 Millionen Mal wurde sie bereits herunter geladen. Aber wird sie auch wirklich genutzt? © J. Loesel, loesel-photographie.d

Meißen.  Es geht weiter. Im Landkreis Meißen sind im Vergleich zum Vortag zwei positiv getestete Personen hinzugekommen. Das meldet das Landratsamt am Dienstag. Somit gibt es im Landkreis Meißen inzwischen  252 positiv auf das SARS-Cov-2-Virus getestete Personen. Von diesen befinden sich sieben Personen in behördlich angeordneter Quarantäne. Zudem sind nunmehr 30 Kontaktpersonen von positiven Fällen identifiziert worden.

Unabhängig vom Status der Quarantäne ist aktuell keine Person in stationärer Behandlung. 20 Personen sind insgesamt verstorben.

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Wieder zwei Fälle mehr. 
Wieder zwei Fälle mehr.  © Gesundheitsamt Meißen
Noch sind die Kurven recht flach. 
Noch sind die Kurven recht flach.  © Gesundheitsamt Meißen
Radebeul liegt vorn. 
Radebeul liegt vorn.  © Gesundheitsamt Meißen
Die mittlere Altersgruppe ist am stärksten betroffen.
Die mittlere Altersgruppe ist am stärksten betroffen. © Gesundheitsamt Meißen

Die deutsche Corona-Warn-App steht seit Mitte Juni 2020 zum Download zur Verfügung. Über 17 Millionen Mal wurde sie bereits heruntergeladen. Diese Zahl lässt jedoch keinen Rückschluss darauf zu, auf wie vielen Geräten die App tatsächlich reibungslos läuft. 

Die App könnte gar nicht erst in Betrieb genommen worden sein, sie ist vielleicht gleich  wieder deinstalliert worden oder das mobile Endgerät könnte zu alt sein. Der Forschungsbereich Gesundheit des niedersächsischen Informatikinstituts OFFIS möchte wissen, wie genau die App genutzt wird. Dazu startete es eine deutschlandweite Onlinebefragung.

Diese Befragung besteht aus einem Fragebogen mit einem inhaltlichen und einem  demografischen Teil.  Die Umfrage ist anonym. Das Ausfüllen soll etwa 20 Minuten dauern. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben und es sind keine Rückschlüsse auf die Person möglich. Die Befragung läuft bis zum 30. September.  Aufrufbar ist sie  hier.

Erste Ergebnisse werden bis Ende Oktober dann auch für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

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