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Positiver Test war falsch

Eine Person kann aus der Gruppe der Infizierten im Kreis wieder gestrichen werden.

Auch bei Corona-Tests gibt es eine Fehlerquote. Das hat sich jetzt im Kreis Meißen gezeigt.
Auch bei Corona-Tests gibt es eine Fehlerquote. Das hat sich jetzt im Kreis Meißen gezeigt. © Britta Pedersen/dpa

Meißen. Im Landkreis Meißen sind bis zum Mittwoch 240 Personen positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. Dies ist eine Person weniger als in den vergangenen Tagen.

Beim letzten neu hinzugekommenen Fall, lag zunächst ein vorläufiger positiver Laborbefund vor. Ein zweiter Test der gleichen Probe vom vergangenen Freitag sowie ein nochmaliger Abstrich und Test am Montag dieser Woche ergaben negative Befunde, das Virus konnte nicht nachgewiesen werden. Demzufolge ist die Person nicht mehr in der Gruppe der positiv getesteten Personen enthalten. Dies erklärt die rückwirkende Reduzierung von 241 auf 240 Personen. Mit 213 Personen ist die Zahl derer, bei denen die behördlich angeordnete Quarantäne beendet ist, unverändert.

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Durch die Verringerung der Zahl der Infizierten reduziert sich ebenfalls die Anzahl der Kontaktpersonen von 70 auf 36 Personen, die sich aktuell in Quarantäne befinden. Die Ermittlung der Kontaktpersonen und die anschließende Ausstellung der Quarantänebescheide beginnt bereits bei einem vorläufigen positiven Laborbefund, um die Infektionsketten schnellstmöglich zu unterbrechen. Die angeordnete Quarantäne ist für die betroffenen Kontaktpersonen nunmehr bereits wieder beendet.

Unabhängig vom Status der Quarantäne werden unverändert zwei Personen stationär behandelt. Davon ist keine auf der Intensivstation. 20 Personen sind insgesamt verstorben. (SZ)

Zum Thema Coronavirus im Landkreis Meißen berichten wir laufend aktuell in unserem Newsblog!

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