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Trotz Krise an Verkehrswende denken

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sind nicht absehbar. Doch der VVO denkt nach vorn.

Der VVO möchte die Dresdner S-Bahn modernisieren und ausbauen. Dafür schlägt er eine Kaufprämie für sächsische Twindexx-Triebwagen vor.
Der VVO möchte die Dresdner S-Bahn modernisieren und ausbauen. Dafür schlägt er eine Kaufprämie für sächsische Twindexx-Triebwagen vor. © Sven Ellger

Dresden/Landkreis. Der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) hat jetzt seinen Bericht für den Zeitraum von Sommer 2019 bis Sommer 2020 vorgelegt. Darin wird auch auf die Folgen der Corona-Pandemie eingegangen. 

Seit März 2020 sei es aufgrund des Lockdowns zu „dramatischen Rückgängen bei Fahrgästen und Einnahmen gekommen“. Die Verkehrsunternehmen und der Verbund hätten abgestimmt reagiert und die Mobilität in Dresden sowie der Region sichergestellt. Die wirtschaftlichen Auswirkungen und die langfristigen Folgen der Krise seien allerdings unabsehbar, heißt es weiter in dem Bericht.

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Die Verfasser betonen, dass es trotz der Probleme wichtig sei, die Verkehrswende nicht aus den Augen zu verlieren. Der VVO habe Zukunftsideen entwickelt und unterstütze Forderungen nach einem Zukunftsbudget. Mit einer Prämie für sächsische Twindexx-Triebwagen sollte die Dresdner S-Bahn ausgebaut werden. (SZ/pa)

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