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Corona: Wann kommt nächster Lockdown?

Mit der Regel von höchstens 50 Infizierten von 100.000 umzugehen, fällt den Verantwortlichen in Dresden nicht leicht. Wie funktionieren lokale Einschränkungen?

Von Christoph Springer
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Wenn die Corona-Zahl die neue Infektionsgrenze überschreitet, muss die Stadtverwaltung entscheiden.
Wenn die Corona-Zahl die neue Infektionsgrenze überschreitet, muss die Stadtverwaltung entscheiden. © Archiv/Sven Ellger

Dresden. Corona bleibt, auch wenn vielleicht die schlimmste Zeit vorbei ist. Davon gehen die Fachleute aus, deren Prognosen bis auf Weiteres auch für Dresden gelten. Das heißt: Werden innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohner 50 neu infizierte Corona-Patienten in der Stadt registriert, gibt es wieder harte Einschränkungen. Sie können von der Schließung einzelner Einrichtungen und Firmen bis zu drastischen Ausgehbeschränkungen reichen.

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