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Radebeul

Coswiger Tafel obdachlos

Das Gebäude an der Salzstraße wird abgerissen. Die Tafel gibt der Stadt die Schuld, dass sie jetzt schließen muss.

In der ehemaligen Küche der Kita werden die gespendeten Lebensmittel gelagert. Christa Lehmann und 18 Ehrenamtliche verteilen diese immer montags, mittwochs und freitags an Bedürftige wie Hans-Jürgen Hänßgen. © Arvid Müller

Coswig. Freitags ist immer am meisten los. Geduldig warten die Männer und Frauen am Eingang, bis sie aufgerufen werden. Während zwei Frauen die Waren über den Tisch reichen, sortieren drei im Hintergrund den Inhalt der Kisten, die von zwei weiteren von den Supermärkten abgeholt worden sind. Ein paar Minuten später sind die Plastiktüten der Tafel-Kunden mit Brot, Obst, Gemüse und Joghurt prall gefüllt. Drei Euro kostet so ein Wocheneinkauf für einen Erwachsenen.

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