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Damit auf dem Mildenstein ein Licht angeht

Die Betriebskosten für die Anstrahlung der Burg Mildenstein können – obwohl moderne LED-Leuchten verwendet werden – nur dank sogenannter Beleuchtungspaten gedeckt werden. „Für dieses Jahr haben wir jetzt für jeden Monat einen Sponsor gefunden“, sagt Mildensteins Marketingchefin Sabine Rötzsch.

Die Betriebskosten für die Anstrahlung der Burg Mildenstein können – obwohl moderne LED-Leuchten verwendet werden – nur dank sogenannter Beleuchtungspaten gedeckt werden. „Für dieses Jahr haben wir jetzt für jeden Monat einen Sponsor gefunden“, sagt Mildensteins Marketingchefin Sabine Rötzsch. Das sind sowohl einheimische als auch regionale Firmen. „Aber auch der Gewerbeverein Leisnig hat sich beteiligt“, ergänzt sie. Gern genutzt werde diese Patenschaft auch als Geschenk für Einheimische, die ein Jubiläum zu feiern haben, so die Burgsprecherin.

Das Leuchtpatenprojekt war ins Leben gerufen worden, weil der Freistaat Sachsen als Burgbesitzer Sparzwänge auferlegt hatte. Mitte Mai 2010 musste deshalb auf dem Mildenstein das Licht ausgeknipst werden. Vorübergehend war die Burg nur am Wochenende angeleuchtet worden. Dank der Spender erstrahlt sie nun täglich.

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Wer Interesse an einer Beleuchtungspatenschaft hat, kann sich schon jetzt für das Jahr 2016 unter Tel. 034321 62560 anmelden. Die Betriebskosten betragen von April bis September 96 Euro und im Winterhalbjahr 179 Euro. (sol)

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