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Darum muss Dynamo alle drei Tage spielen

Am Montag in Aue, am Donnerstag in Fürth und am Sonntag gegen Union - die Dresdner absolvieren in dieser Woche ein Mammutprogramm. Echte Alternativen gab es nicht.

Im Sportpark Ronhof in Fürth wird alles für das Nachholspiel gegen Dynamo vorbereitet.
Im Sportpark Ronhof in Fürth wird alles für das Nachholspiel gegen Dynamo vorbereitet. © dpa/Daniel Karmann

Dynamo ist in dieser Woche nicht nur eine Sportgemeinschaft, sondern auch eine Reisegesellschaft. Drei Partien innerhalb von sieben Tagen sind ein ordentliches Programm - zumindest für eine Zweitliga-Mannschaft, die keinen Europapokal-Rhythmus kennt und die auch im DFB-Pokal bereits in der ersten Runde gescheitert ist. Englische Wochen sind also ungewohnt für die Schwarz-Gelben, ein noch härteres Programm musste die Mannschaft in dieser Saison lediglich im September absolvieren, als fünf Partien innerhalb von 17 Tagen bestritten werden mussten - inklusive dem Nachholheimspiel gegen den Hamburger SV. 

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