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Das Buch zum Schloss Sonnenstein

Pünktlich zur Eröffnung des Ensembles kommt ein 120 Seiten starker Band heraus. Darin steht auch, wieso das Schloss eigentlich keins ist.

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Warum wird das historische Ensemble auf dem Sonnenstein stets als Schloss bezeichnet, ohne dass es eins wäre? Warum fand Napoleon einst großen Gefallen an den Festungsanlagen? Weshalb war die Immobilie jahrelang dem Verfall preisgegeben? Und: Wozu braucht ein Behördenchef ein Schloss?

Noch nie veröffentlichte Fotos

Um diese und andere Fragen geht es in einem neuen Buch der Redaktions- und Verlagsgesellschaft Freital/Pirna (Sächsische Zeitung), das pünktlich zur Eröffnung der Immobilie als neues Landratsamt erscheint. Die Autoren beleuchten die Geschichte des Schlossareals und erklären, wie es zu einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft zur Sanierung und dem Umbau kam.

Die reich bebilderte Publikation mit dem Titel „Neuer Glanz für Pirnas Krone“ gibt zudem einen Rückblick auf die Bauarbeiten und stellt den Zusammenhang zur Altstadt-Sanierung her. Zahlreiche Fotos aus der Geschichte und der Gegenwart des Sonnensteins sind in diesem Buch erstmals zu sehen. Außerdem bekommen die Leser zahlreiche Empfehlungen zu weiterführender Literatur.

Videoclub verkauft DVD

Zum ersten Mal können Interessenten am 10./11. Dezember beim Tag der offenen Tür auf dem Sonnenstein das Buch für 12,50 Euro erwerben. Bestellungen werden ab sofort unter [email protected] bzw. in den SZ-Treffpunkten Pirna, Freital und Dippoldiswalde entgegengenommen. Zur Eröffnung auf dem Sonnenstein wird ferner der Pirnaer Foto- und Videoclub eine 35-minütige Filmdokumentation über die Bauarbeiten verkaufen. (SZ)