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Das Geschäft mit dem Mittagstisch

Eine volle Mahlzeit wandert über die Theke. © René Meinig

Tausende Dresdner essen jeden Tag in der Betriebskantine. Und viele haben was zu meckern. Hier berichten Küchenchefs, wie sie mit neuen Konzepten und leichterer Kost auf die Wünsche ihrer Gäste eingehen.

Zeit mit der Familie – die kann sich Thomas Olbrich nehmen. Denn in seiner Kantine hat er Arbeitszeiten, die ein normales Familienleben zulassen. Anders als in der Gastronomie, die sich auf das Abendessen konzentriert, findet das Kerngeschäft bei Olbrich in der Zeit von 7 bis 15 Uhr und nur an Wochentagen statt. Personalprobleme kennt er deshalb nicht. „Das ist auch für Eltern gut machbar“, sagt der 48-Jährige, der die Kantine „Com-Iss“ an der Kreuzung von Budapester und Chemnitzer Straße seit fünf Jahren betreibt. Sie ist eine von insgesamt 160 Dresdner Betriebskantinen, in denen Mitarbeiter eines oder mehrerer Unternehmen mit Mittagsgerichten versorgt werden. In der Regel zahlen externe Gäste einen Aufschlag.

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