merken

Wirtschaft

Das letzte Abenteuer: die Flugreise

Urlauber sind von der Thomas Cook-Pleite genervt, aber sie machen finanziell kein Minus. Und sie werden wieder fliegen. Ein Kommentar von Georg Moeritz.

© [M] dpa/SZ

Wer in den Urlaub fliegen will, braucht immer noch gute Nerven: Der Koffer ist eng gepackt, am Flughafen heißt es früh da sein, dann warten und an der Kontrolle den Gürtel ablegen. Womöglich fällt der Flug dann trotzdem aus: Nach den Pleiten von Air Berlin und Germania ist nun auch der Reisekonzern Thomas Cook zahlungsunfähig, sodass am Montag Hunderttausende Urlauber nicht mehr wussten, wie es weitergeht. Allein ab Leipzig fliegt die Thomas-Cook-Tochter Condor 63-mal pro Woche.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Abo

Vorteilsangebot

  • Sofortige Freischaltung
  • Sofort Zugriff auf alle Inhalte
  • Monatlich kündbar

1. Monat gratis

danach 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden