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Der erste Akt an der Carolabrücke

Im Sommer wird das unterirdische Wehr fertig und die Umleitung beendet. Dann folgt die Brücken-Sanierung.

Blick in die Baugrube. © René Meinig

Schon ein Dreivierteljahr wird an der Carolabrücke gebaut. Auf dem Rathenauplatz arbeiten Bagger, müssen Autos auf Umleitungen die bunt gestalteten Bauzäune umfahren. Die Stadtentwässerung errichtet dort ein unterirdisches Wehr in einem sogenannten Trenn- und Steuerbauwerk, damit bei Starkregen kaum noch Abwasser ungereinigt in die Elbe überläuft. Die Bauleute müssen sich sputen. Denn die Carolabrücke soll saniert werden. Die Stadt will damit im Herbst beginnen.

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