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Der Rodigtturm ist schwer zu finden

Ein Nossener hat auf eigene Kosten einen Wanderweg zu dem neuen Wahrzeichen ausgeschildert. Weitere Maßnahmen sind geplant.

Der Rodigtturm in Nossen muss besser in das Wanderwegenetzt eingebunden werden.
Der Rodigtturm in Nossen muss besser in das Wanderwegenetzt eingebunden werden. © Claudia Hübschmann

Nossen. Das neue Wahrzeichen Nossens, der Rodigtturm, hat bereits jetzt viele Besucher angelockt. Die neue Attraktion füge sich laut Stadträtin Sabine Schwarz in die bestehende Wanderlandschaft rund um das Muldental perfekt ein. „Jedoch gibt es bei der direkten Ein- und Anbindung, insbesondere mit der Innenstadt, weiteren Handlungsbedarf“, teilte die Nossener CDU-Ortsverbandsvorsitzende mit. Zudem fehle die Ausschilderung bei schon existierenden Wanderwegen oder sei zumindest unvollständig.

Deshalb hat sich Sebastian Thäter ehrenamtlich engagiert. Mit Genehmigung der Stadtverwaltung hat er auf eigene Kosten den Bodenbacher Rundwanderweg neu ausgeschildert. Kleiner und Großer Gebietswanderweg sollen folgen. Der CDU-Ortsverband will Thäter unterstützen. 

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Wegen Baumaßnahmen bleibt Nossens Wahrzeichen für einige Tage geschlossen.

Deshalb traf sich Bürgermeister-Kandidat Gerald Rabe mit ihm, um über weitere Maßnahmen zu sprechen. Dabei ging es laut Sabine Schwarz um eine Neuauflage eines Rundwanderweges unter Einschließung des Rodigtturmes, eine mögliche Entlastung der Parkplatzsituation rund um den Turm sowie die Aktualisierung der bestehenden Schaukästen. Der Ortsverband werde laut Schwarz die Ausschilderung der Wanderwege mit 200 Euro finanziell unterstützen.

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