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Der Spiegel berichtet über Dippser Bergbau

Der Dippser Altbergbau ist dem Magazin „Der Spiegel – Geschichte“ in seinem neuesten Heft eine ausführliche Geschichte wert. Der Autor war in Dippoldiswalde mit unter Tage. Auf drei Heftseiten stellt er die mittelalterliche Bergbaugeschichte Sachsens und speziell von Dippoldiswalde dar.

Der Dippser Altbergbau ist dem Magazin „Der Spiegel – Geschichte“ in seinem neuesten Heft eine ausführliche Geschichte wert. Der Autor war in Dippoldiswalde mit unter Tage. Auf drei Heftseiten stellt er die mittelalterliche Bergbaugeschichte Sachsens und speziell von Dippoldiswalde dar. Eine ganze Seite ist der Abbildung gewidmet, welche auch in der Ausstellung „Silberrausch und Berggeschrey“ in Dippoldiswalde eine ganze Wand beherrscht. Dort ist in einem mittelalterlichen Liederbuch aus dem böhmischen Kuttenberg/Kutna Hora das Leben der Bergleute dargestellt. So ähnlich wird es auch zwischen 1250 und 1300 in Dippoldiswalde ausgesehen haben. Schriftliche Überlieferungen aus dieser Zeit sind in Dippoldiswalde nicht bekannt. Deswegen sind wir auf die Funde der Archäologen angewiesen. Die haben in Dippoldiswalde und Niederpöbel aber einzigartige Entdeckungen gemacht, an deren Erforschung noch über Jahre hinweg gearbeitet wird. Die neuesten Erkenntnisse werden am kommenden Montag, dem 2. Februar, bei einer Fachtagung „Montanarchäologie im Osterzgebirge“ vorgestellt, die sich speziell auf die Grabungen in Dipps und Niederpöbel konzentriert. (SZ/fh)

Tagung am 2. Februar, 13 Uhr bis 18 Uhr, im Landesamt für Archäologie, Zur Wetterwarte 7, 01109 Dresden.

Gesicherte Nahversorgung in der Elbgalerie
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