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Dresden

Der Traum vom eigenen Weinberg

Wie eine Floristin aus Dresden neue Weinkönigin wurde und ihre kleine Tochter ihr dabei hilft, das Zepter zu schwingen.

Früher baute hier der Familienbetrieb Gemüse an, jetzt stehen Rebstöcke am Hang. Die neue Weinkönigin Katja Böhme liebt ihren kleinen Weinberg.
Früher baute hier der Familienbetrieb Gemüse an, jetzt stehen Rebstöcke am Hang. Die neue Weinkönigin Katja Böhme liebt ihren kleinen Weinberg. © Sven Ellger

Sonniger Septembermorgen weit weg vom städtischen Lärmpegel. Flache Felder links und rechts der Merbitzer Straße. Wo auf dieser Ebene soll ein Weinberg zu finden sein? „Wir fallen nicht so ins Auge wie die Weinbauflächen entlang der Elbe“, sagt Katja Böhme. Über das Areal des Gartenbaubetriebes Böhmes Erben läuft sie durchs taunasse Gras zu ihrem ganz persönlichen Lehrstück: Auf einem halben Hektar Fläche schimmern Trauben im Laub der Reben. Seit acht Jahren bauen Katja Böhme und ihr Mann Mirko eigenen Wein an. Damit gehören sie zu den zarten Pflänzchen der Jungwinzer, Nachwuchs, den Verbände und Genossenschaften suchen. Gerade wurde die 36-Jährige zur neuen Sächsischen Weinkönigin gewählt.

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