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Dresden

Der vergessliche Dieb

Ein 33-jähriger Einbrecher und Dieb hat eine besondere Masche. Er lässt gern etwas am Tatort zurück. Auch bei dem Dresdner Künstler Andreas Hegewald.

Mal ist es ein Handy, mal sind es Lederhandschuhe: Ein Dieb hat an seinen Tatorten allerlei vergessen.
Mal ist es ein Handy, mal sind es Lederhandschuhe: Ein Dieb hat an seinen Tatorten allerlei vergessen. © Symbolfoto: Michael Kappeler/dpa

Nach dem Tod seiner Eltern 2014 hat Mirko M. offensichtlich seinen letzten Halt verloren. Sein Drogenkonsum stieg weiter an wie auch seine übrigen Probleme. Schon seit Langem hat der 33-Jährige keine Wohnung mehr. Inzwischen sitzt er in Haft, nachdem er vor einigen Monaten bei einem Ladendiebstahl erwischt wurde. Seit Dienstag steht er unter anderem wegen räuberischen Diebstahls und anderer Vorwürfe vor dem Landgericht Dresden.

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