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Radeberg

Werbeparagraf zu Abtreibungen muss weg

Die Radeberger Rechtsanwältin Dr. Cordula Heß hält von der Neuregelung des Paragrafen 219a StGB wenig. Sie lädt zu einer Diskussionsrunde ein.

Anwältin Dr. Cordula Heß diskutiert am 16. April in Radeberg über das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche. © Thorsten Eckert

Radeberg. Zu Beginn des Jahres schlugen die Wogen hoch. Um die Neufassung des sogenannten Werbeverbotes für Schwangerschaftsabbrüche lieferten sich Befürworter und Gegner heftige Diskussionen. Im Februar verabschiedete der Bundestag eine Ergänzung des Paragrafen. Die Radeberger Rechtsanwältin Dr. Cordula Heß hält die Neuregelung für völlig unzureichend. Sie hat zu dem Thema eine prominent besetzte Diskussionsrunde organisiert. Die SZ fragte sie nach den Gründen.

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