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Die Bäder-Chefs müssen sich beweisen

über den Bau neuer Schwimmhallen

Juliane Richter

Fast euphorisch hat Oberbürgermeisterin Orosz den neuen Bäder-Chef Matthias Waurick gestern gelobt. Sofort nach seinem Antritt habe er angepackt, bereits starke Nerven bewiesen und für eine fantastische Zusammenarbeit gesorgt. Zudem bezweifelte Orosz, dass ohne die Ausgliederung der Bäder im vergangenen Jahr jetzt schon der Baustart in Bühlau möglich gewesen wäre.

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Fest steht: Seit es die GmbH mit Waurick und seiner Kollegin Ursula Gefrerer an der Spitze gibt, bewegt sich endlich was bei Dresdens Bädern. Mit den Schwimmhallen in Bühlau und am Freiberger Platz entsteht deutlich mehr Wasserfläche für diese wachsende und sportbegeisterte Stadt. Klar ist aber auch, dass die Planungen für die Großprojekte schon in den Vorjahren gemacht worden sind. Wie gut die Gründung der GmbH also wirklich war, wird sich erst in der Zukunft zeigen. Dann nämlich, wenn weitere Baustellen auf die Doppelspitze warten. Erst vor wenigen Wochen hatte Matthias Waurick von neuen Problemen im Arnhold-Bad berichten müssen. Aber immerhin: Der neue Chef spricht Probleme nicht nur offen an, sondern präsentiert auch endlich Lösungen.