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Die Buchstabenmacher für Kaffee Starke

Zwar sitzt ein Restaurator in Italien fest – die Sanierung des Stadtbild-prägenden Gebäudes geht trotzdem voran.

Von Christian Kluge
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Das Haus der ehemaligen Kaffeerösterei Starke ist hinter einer kunstvollen Fassadenverhüllung verschwunden. Dort wird gebaut.
Das Haus der ehemaligen Kaffeerösterei Starke ist hinter einer kunstvollen Fassadenverhüllung verschwunden. Dort wird gebaut. © KD BRUEHL

Riesa. Trotz Corona – die Sanierung des einstigen Kaffee Starke am Rathausplatz schreitet fort. Die Fertigstellung in diesem Jahr ist nach wie vor im Plan – in Abstimmung mit dem Denkmalschutz. Auch wenn Restaurator Jörg Brettschneider mit Wohnsitz in der italienischen Toskana genau dort derzeit noch festsitzt. Ein anderer, der im ehemaligen Sitz der Kaffee-Rösterei Starke gleich auf mehreren Baustellen tätig ist, ist Udo Tunack, Chef der gleichnamigen Baudienstleistung mit Sitz in der Gemeinde Lossatal, zwischen Oschatz und Wurzen.

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