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Politik

Die CDU und die AfD: Radikal Ausgrenzen - oder lieber nicht?

Das Dilemma bleibt: Ist es demokratischer die AfD einzubeziehen oder auszuschließen? Die CDU führt darüber einen Flügelkampf. 

Friedrich Merz spricht sich für einen gelassenen Umgang mit der AfD aus. ©  dpa/Kay Nietfeld

Mit roten Linien, die die Grenze zur AfD markieren sollen, hat die CDU durchwachsene Erfahrungen. Im vorigen Dezember schloss der Hamburger Parteitag „jegliche Koalitionen oder ähnliche Formen der Zusammenarbeit“ mit der Rechtspartei aus. Ein halbes Jahr und ein paar mindestens zweideutige Aussagen einzelner Christdemokraten später sah sich der Bundesvorstand genötigt, den Beschluss zu bekräftigen. Doch auch danach kehrt keine Ruhe ein. Über den Umgang mit der AfD unterhalb der Bündnisschwelle, im Wahlkampf und im politischen Alltag, gehen die Meinungen weiter auseinander.

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