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Dresden

Die Dresdner Hungersteine liegen frei

Die Elbe ist gesunken. Da tauchen Zeitzeugen auf, die an Dürre und Hunger erinnern. An die Tradition wird angeknüpft.

Anja Kaltofen, Elmar Vogel und Martin Kaden (v.l.) zeigen ihren Tolkewitzer Hungerstein. Bei niedrigem Pegel wie derzeit taucht er am Tolkewitzer Elbufer auf. ©  Rene Meinig

Anja Kaltofen, Martin Kaden und Elmar Vogel hocken an einem Basaltbrocken am Tolkewitzer Elbufer, der seit Wochen auf dem Trockenen steht. Das Exemplar ist mit Sept. 2016 markiert. Daran haben die Archäologin, der Präparator für Geologie und der Steinmetz eine besondere Aktie. Unter ihrer Federführung wurde den Hungersteinen, die eine lange Tradition haben, ein weiteres Exemplar hinzugefügt.

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