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Zittau

Die Furcht vor dem größeren Tagebau

Ein Grünstreifen soll die Bewohner aus Hradek nach der Erweiterung schützen. Dabei  droht vielen tschechischen Grenzorten künftig vor allem eins: Wassermangel.

Der Tagebau liegt derzeit etwa einen Kilometer von der tschechischen Grenze entfernt (oben). Künftig soll die Grube bis 300 Meter vorrücken (unten). © Roman Sedlácek

Roman Sedláček beobachtet mit einem Fernglas die Halden bei der Grube in Turow.  Der Vorsitzende des Bürgerausschusses in Uhelná (Kohlige), einem Ortsteil von Hrádek, macht sich Sorgen: Welche Aussicht wird er einmal haben, wenn der Tagebau noch näher an die Grenze rückt? "Wir suchen nach Möglichkeiten, wie wir uns vor dem Lärm, Staub und dem traurigen Anblick schützen können", sagt Sedláček.

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