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Deutschland & Welt

Die Gefahr des rechtsextremen Terrors

In den USA wurde die Gefahr, die von weißen Rechtsextremisten ausgeht, viel zu lange ignoriert. Das zeigen die Massaker von El Paso und Dayton.

El Paso: Eine Mutter umarmt ihre Töchter, als sie ein provisorisches Denkmal für die Opfer des Massakers in El Paso besuchen. © The El Paso Times/AP

Von Can Merey und Andrej Sokolow

Erst wenige Tage ist es her, dass US-Präsident Donald Trump eine neue Gefahr für Amerika ausmachte: "Spinner", die durch die Gegend zögen und andere Menschen mit Baseballschlägern verprügelten. Gemeint war die Antifa, Trump teilte auf Twitter mit, er erwäge, die linksradikalen Antifaschisten zur Terrororganisation erklären zu lassen. Nicht erst seit den Massakern vom Wochenende in El Paso (Texas) und Dayton (Ohio) meinen Kritiker, dass die wahre Gefahr für Amerika aus einer anderen Richtung kommt: Von sogenannten White Supremacists, also von weißen Rechtsextremisten - und dass Trump deren Geisteshaltung mit seiner Rhetorik befeuert.

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