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Sachsen

Die Hebammen brauchen Hilfe

Vor allem in den Kliniken in Dresden, Leipzig und Chemnitz fehlen immer mehr Geburtshelfer. Andrea Schawe über die Situation der Hebammen.

SZ-Redakteurin Andrea Schawe. © dpa/Montage: SZ-Bildstelle

Etwa 98 Prozent der Frauen in Deutschland bekommen ihre Kinder in einem Krankenhaus. Doch die klinische Geburtshilfe ist für die Helferinnen selbst unattraktiv. Die Hebammen weisen immer wieder auf die prekären Arbeitsbedingungen und den Personalmangel hin. Viele klagen darüber, dass sie Frauen mehrheitlich nicht so betreuen können, wie sie es für richtig halten. Der Mangel schlaucht: Erschreckend viele Geburtshelferinnen denken darüber nach, ihre Arbeitszeit zu reduzieren oder den Beruf ganz aufzugeben. Der Hebammenverband spricht von einer „Flucht aus den Kliniken“. Das muss ein Warnsignal sein.

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