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Dresden

Die Innenstadt kann noch dichter werden

Das Dresdner Zentrum erwärmt sich immer mehr, gleichzeitig wird Wohnraum gebraucht – Wissenschaftler geben Tipps.

Die Wallstraße hat sich durch die Neubauten enorm verändert. Doch begrünte Fassaden, die gegen Überhitzung wirken könnten, sucht man in der Stadtmitte vergeblich. © René Meinig

Es war das wärmste Osterfest seit 30 Jahren und hat einen Vorgeschmack darauf gegeben, was uns künftig häufiger erwartet: Hitzeperioden. Die dicht bebaute Innenstadt heizt sich schnell auf, worunter die Einwohner leiden. Die Sächsische Zeitung fragte die Wissenschaftler Regine Ortlepp, Bernhard Müller und Clemens Deimann vom Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), wie sich Dresden entwickeln muss, damit die Stadt ohne Kollaps weiter wachsen kann.

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