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Feuilleton

Die Konservativen sind müde

Unter Angela Merkel habe die Union ihr Profil verloren, heißt es. Doch die Erschöpfung begann schon früher. Ein Text aus der Reihe "Perspektiven".

© Wolfgang Kumm/dpa

Von Thomas Biebricher

Insbesondere seit der letzten Bundestagswahl und dem vergleichsweise schwachen Abschneiden der Unionsparteien wird immer wieder eine Krise des Konservatismus in Deutschland diagnostiziert: Die Rede ist von der konservativen Entkernung der Union und ihrer gleichzeitigen Sozialdemokratisierung, die vornehmlich der ehemaligen Vorsitzenden Angela Merkel zur Last gelegt wird.

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