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Die Leere nach dem Profi-Sport

Ilke Wyludda war Diskus-Olympiasiegerin und Para-Sportlerin. Inzwischen musste die 50-Jährige endgültig ihre Karriere beenden. Das Loslassen fällt nicht leicht. 

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"Der Behindertensport ist das Stiefkind des Sports, vor allem in Deutschland", sagt Olympiasiegerin Ilke Wyludda.
"Der Behindertensport ist das Stiefkind des Sports, vor allem in Deutschland", sagt Olympiasiegerin Ilke Wyludda. © dpa/Daniel Karmann (Archiv)

Halle/Saale. Am schlimmsten ist die Leere am Abend. Nach gleich zwei Karrieren als Leistungssportlerin hat das endgültige Ende der aktiven Zeit bei Olympiasiegerin Ilke Wyludda eine große Lücke hinterlassen. "Man kommt nach Hause, und dann sitzt man da", sagt die 50-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

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